Aussichtsreicher Listenplatz für Landtagskandidat Uli Henkel

Uli Henkel Platz 2 Obb

Mit einem hervorragenden 2. Platz auf der Wahlkreisliste Oberbayern geht der Landtagskandidat aus München-Süd, Uli Henkel, aussichtsreich in den Wahlkampf. Als Direktkandidat tritt er für den Stimmkreis 103 (München-Giesing) an. Für das Wahlergebnis entscheidet die persönliche Stimmenzahl am 14. Oktober auf der Wahlkreisliste und die der Direktwahl über den Einzug in den bayrischen Landtag.

Bei der Aufstellungsversammlung des AfD-Bezirks Oberbayern am 5.5.2018 in Hallbergmoos überzeugte Uli Henkel mit seiner Rede die rund 350 Zuhörer. In seiner – mehrfach von lebhaften Applaus unterbrochenen – Rede forderte Henkel eine Umkehr von der desaströsen derzeitigen Politik, die auch von der CSU als Regierungspartei mitgetragen werde.

Die Mißstände zeigen sich vor allem bei der stark geschwächten inneren Sicherheit, bei der Teilnahme an Kriegseinsätzen auf der ganzen Welt sowie der Euro- und Nullzins-Politik, die nicht nur die Südländer der EU künstlich saniere sondern auch die sozial Schwächeren bei uns in die Altersarmut treibe. Das Bevölkerungsexperiment mittels illegaler Einwanderung führe zum Verlust der Identität der “länger hier Lebenden”, wie Bundeskanzlerin Merkel die Deutschen mittlerweile etikettiert und somit bezeichnenderweise auch sprachlich ihrer Identität beraubt. Der Kontrollverlust sei überall spürbar, so Henkel, dazu müsse man nur die Nachrichten aufmerksam verfolgen, sich auch über alternative Medien informieren und sehen, wie Merkel “Kollateralschäden” in der Bevölkerung stoisch hinnehme. Wer den Ernst der Lage erkennt und artikuliert, werde aufs Schlimmste diskreditiert.

In Bayern gelte es, die Machtarroganz der CSU und ihre Mitverantwortung im Bund anzuprangern. Die wortreichen Ankündigungen, denen nie Taten gefolgt seien, müssen enttarnt werden – genauso wie Scheingefechte des Herrn Söder, denn, so Henkel, “was nützen uns Kreuze am Eingang von Gebäuden, wenn wir im Inneren unserer Schulen Islamunterricht, Frühsexualisierung und Gender-Gaga zulassen?”

Uli Henkels Versprechen, falls er in den Landtag gewählt wird, lautet: “Ich werde mich im Landtag für unsere und meine bayrische Heimat einsetzen und das bedeutet, dass ich mit Furor gegen jeden zu Felde ziehen werde, der unsere gewachsene Ordnung gefährdet, der uns neue Götter bringt, uns von unserer Scholle, unserer Familie und unseren Traditionen abzubringen versucht.”

Wahlkreis? Stimmkreis? Direktkandidat? Liste? Zum Procedere der Landtagswahl finden Sie hier kurz und kompakt die wichtigsten Infos.

Fokus auf ein tabuisiertes Thema : Christenverfolgung

Mit Blick auf ein in unserer Gesellschaft tabuisiertes Thema stellte die AfD-Fraktion im Bundestag vergangene Woche einen Antrag. Zu dem weltweit existierenden Problem der Christenverfolgung – hauptsächlich in muslimischen Ländern – stieß die AfD damit eine Debatte an, die zu unbegreiflichen Reaktionen der “Altparteien” führte.

Zukunft braucht Wurzeln

Ein Abend mit scharfen Sinn und spitzer Zunge erlebten die Besucher der Kulturveranstaltung der AfD München Süd am 17.4.2018 im Bürgersaal Fürstenried. Michael Klonovsky, Autor, Blogger und ehem. Leitender Focus-Redakteur, sprach vor vollem Haus über das Zeitgemäße am Konservatismus.

Wie bei jeder Veranstaltung des AfD Kreisverbands München Süd üblich, setzte sich er Abend mit zahlreichen Fragen an den Referenten fort und klang mit individuellen Gesprächen unter den Besuchern aus.

Prominenter Referent – diskutieren Sie mit!

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Michael Klonovsky, bekannt als Publizist, ehemaliger leitender Journalist beim FOCUS und Blogger spricht zum Thema “Zukunft braucht Wurzeln” – genauer: regionale , wertbezogene, freiheitliche und kulturelle Wurzeln für die Gestaltung der Zukunft. Dazu gehören Identität, Familie, Recht, Eigentum, Eigenverantwortung. Denn: Das Zeitgemäße am Konservatismus ist, dass er für überzeitliche Lebenswerte eintritt.

Mit anschließender Diskussion.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung bitten wir Sie, sich anzumelden. Dies ist eine geschlossene Veranstaltung. Nur angemeldete Gäste werden Zugang bekommen. Vielen Dank!

Erklärung 2018 – hochkarätiges und deutliches Signal! Machen Sie mit!

mitmachenIn einer “Erklärung 2018″ geben bekannte Publizisten, Autoren, Schriftsteller, Journalisten und viele andere Intellektuelle aus unterschiedlichen Bereichen ein deutliches Signal. Sie zeigen, daß es nicht nur die Deutungs- und Meinungshoheit des regierungstreuen Mainstream gibt.  Sie haben eine ganz einfache Forderung, die jeder, der noch ein gesundes Empfinden für Recht, Staatlichkeit und sicheres Leben hat, befürworten wird. Diese Aktion sollten möglichst viele Menschen mitbekommen, die glauben, sie seien mit ihrer kritischen Meinung in der Minderheit.

Tragen Sie Ihren Teil dazu bei, damit die Aufmerksamkeit und Unterstützung für die “Erklärung 2018″ noch größer wird.!

Die Erklärung soll – nachdem sie möglichst viele Menschen unterzeichnet haben – in eine Massenpetition an den deutschen Bundestag umgewandelt werden (Stand 13.4.18 waren es schon rund 132.000).

Daher: Unterschreiben Sie bitte die “Erklärung 2018″ !

Überraschung bei der Kanzlerwahl – Wolfgang Wiehles Bericht aus Berlin

In der Kalenderwoche 11 stand eine Abstimmung an, auf die die Politiker der Altparteien schon seit Monaten hinarbeiten: die Kanzlerwahl. Das Ergebnis: überraschend knapp. Weitere Themen waren der AfD-Antrag zur Grenzschließung und das Wechselmodell für Scheidungskinder. Unser Bundestagsabgeordneter aus München Süd, Wolfgang Wiehle berichtet aus Berlin.

Landtagswahl 2018: Uli Henkel ist Direktkandidat für den Stimmkreis München-Giesing

Uli Henkel AfD-Landtagskandidat Stimmkreis 103 München -Giesing

Ihren Direktkandidaten für den Stimmkreis 103 München-Giesing zur Wahl für den 18. Landtag nominierte die Alternative für Deutschland (AfD) am Samstag, den 17. März 2018.

Als Bewerber für den Landtag wurde der 63-jährige Jurist Uli Henkel mit 89,5 Prozent der Stimmen gewählt.
Er lebt seit 61 Jahren im Münchner Süden, ist verheiratet und hat einen 13-jährigen Sohn.
In seiner Bewerbungsrede wies er darauf hin, dass es ein Skandal sei, dass sich Menschen, die hier 40 Jahre lang gearbeitet hätten, oft nicht sicher sein könnten, ihr Alter in Würde zu verbringen.
Andere, die niemals etwas zu unserem Solidarsystem beigetragen hätten, würden dagegen nur durch die Nennung des Zauberwortes „Asyl“ spätestens nach 15 Monaten automatisch gleichermaßen an nahezu allen Errungenschaften unseres Sozialstaates beteiligt.

Henkel bietet der CSU an, im neu gewählten Landtag ab Herbst jeden einzelnen Antrag zu unterstützen, der eine verstärkte Grenzsicherung und andere Maßnahmen beinhalten, die die Anreize zu einer Migration nach Bayern verringern helfen. Dies gilt auch für die beschleunigte von längst überfälligen Abschiebungen, vor allem von Gefährdern und Straftätern, aber auch von unmittelbar Ausreisepflichtigen.

Die AfD sieht er mittelfristig als die neue politische Heimat für alle wertkonservativen und patriotischen Wähler, spätestens dann, wenn die CSU im Landtag mit den Grünen koalieren sollte.

Die AfD im Münchner Süden werde für ihren frisch nominierten Kandidaten nun mit großem Einsatz in den Wahlkampf gehen, kündigte der Kreisvorsitzende Wolfgang Wiehle (MdB) an.

Einstimmig wählte die AfD anschließend den Software-Entwickler Bernhard Maier-Hesse (58) zum Bezirkstagskandidaten.

Landtagswahl BY 2018: Misha Rosalie Bößenecker ist Direktkandidatin für den Stimmkreis München-Hadern gewählt

Misha Rosalie Bößenecker AfD-Landtagskandidat Stimmkreis 101 München -Hadern

Die Vorbereitungen auf die Landtagswahl in Bayern wird immer konkreter. Bevor der Wahlkampf beginnen kann, sind die Gesichter gefragt, die für die Parteien in den Landtag einziehen sollen. Sie werden derzeit in parteiinternen Wahlen gekürt. So nominierte der AfD Kreisverband München Süd am Samstag, dem 10. März 2018 ihren Direktkandidaten für den Stimmkreis München-Hadern.

Als Bewerberin für den Landtag wurde die 50-jährige Mathematikerin und Softwareingenieurin Misha Rosalie Bößenecker gewählt. Sie erhielt gegen zwei Mitbewerber im ersten Wahlgang zwei Drittel der abgegebenen Stimmen. Als thematische Schwerpunkte nannte sie vor allem das energische Vorantreiben der Digitalisierung im Freistaat sowie die Verbesserung der Wohnsituation insbesondere in München.

Einstimmig wählte die AfD anschließend den Diplomingenieur Bernd Willy (55) zum Kandidaten für die ebenfalls stattfindende Wahl zum Bezirkstag.