Überraschung bei der Kanzlerwahl – Wolfgang Wiehles Bericht aus Berlin

In der Kalenderwoche 11 stand eine Abstimmung an, auf die die Politiker der Altparteien schon seit Monaten hinarbeiten: die Kanzlerwahl. Das Ergebnis: überraschend knapp. Weitere Themen waren der AfD-Antrag zur Grenzschließung und das Wechselmodell für Scheidungskinder. Unser Bundestagsabgeordneter aus München Süd, Wolfgang Wiehle berichtet aus Berlin.

Landtagswahl 2018: Uli Henkel ist Direktkandidat für den Stimmkreis München-Giesing

Uli Henkel AfD-Landtagskandidat Stimmkreis 103 München -Giesing

Ihren Direktkandidaten für den Stimmkreis 103 München-Giesing zur Wahl für den 18. Landtag nominierte die Alternative für Deutschland (AfD) am Samstag, den 17. März 2018.

Als Bewerber für den Landtag wurde der 63-jährige Jurist Uli Henkel mit 89,5 Prozent der Stimmen gewählt.
Er lebt seit 61 Jahren im Münchner Süden, ist verheiratet und hat einen 13-jährigen Sohn.
In seiner Bewerbungsrede wies er darauf hin, dass es ein Skandal sei, dass sich Menschen, die hier 40 Jahre lang gearbeitet hätten, oft nicht sicher sein könnten, ihr Alter in Würde zu verbringen.
Andere, die niemals etwas zu unserem Solidarsystem beigetragen hätten, würden dagegen nur durch die Nennung des Zauberwortes „Asyl“ spätestens nach 15 Monaten automatisch gleichermaßen an nahezu allen Errungenschaften unseres Sozialstaates beteiligt.

Henkel bietet der CSU an, im neu gewählten Landtag ab Herbst jeden einzelnen Antrag zu unterstützen, der eine verstärkte Grenzsicherung und andere Maßnahmen beinhalten, die die Anreize zu einer Migration nach Bayern verringern helfen. Dies gilt auch für die beschleunigte von längst überfälligen Abschiebungen, vor allem von Gefährdern und Straftätern, aber auch von unmittelbar Ausreisepflichtigen.

Die AfD sieht er mittelfristig als die neue politische Heimat für alle wertkonservativen und patriotischen Wähler, spätestens dann, wenn die CSU im Landtag mit den Grünen koalieren sollte.

Die AfD im Münchner Süden werde für ihren frisch nominierten Kandidaten nun mit großem Einsatz in den Wahlkampf gehen, kündigte der Kreisvorsitzende Wolfgang Wiehle (MdB) an.

Einstimmig wählte die AfD anschließend den Software-Entwickler Bernhard Maier-Hesse (58) zum Bezirkstagskandidaten.

Landtagswahl BY 2018: Misha Rosalie Bößenecker ist Direktkandidatin für den Stimmkreis München-Hadern gewählt

Misha Rosalie Bößenecker AfD-Landtagskandidat Stimmkreis 101 München -Hadern

Die Vorbereitungen auf die Landtagswahl in Bayern wird immer konkreter. Bevor der Wahlkampf beginnen kann, sind die Gesichter gefragt, die für die Parteien in den Landtag einziehen sollen. Sie werden derzeit in parteiinternen Wahlen gekürt. So nominierte der AfD Kreisverband München Süd am Samstag, dem 10. März 2018 ihren Direktkandidaten für den Stimmkreis München-Hadern.

Als Bewerberin für den Landtag wurde die 50-jährige Mathematikerin und Softwareingenieurin Misha Rosalie Bößenecker gewählt. Sie erhielt gegen zwei Mitbewerber im ersten Wahlgang zwei Drittel der abgegebenen Stimmen. Als thematische Schwerpunkte nannte sie vor allem das energische Vorantreiben der Digitalisierung im Freistaat sowie die Verbesserung der Wohnsituation insbesondere in München.

Einstimmig wählte die AfD anschließend den Diplomingenieur Bernd Willy (55) zum Kandidaten für die ebenfalls stattfindende Wahl zum Bezirkstag.

Aktueller Bericht aus dem Bundestag

Auch in der jüngsten Sitzungswoche des Bundestags standen zahlreiche Themen an, zu denen die AfD-Fraktion und ihre Abgeordneten interessante und fundierte Beiträge lieferten. Die Gegenreden waren nach wie vor vom Ton eher polemisch – und das ist zumindest für die Rede des Grünen Cem Özdemir noch harmlos ausgedrückt.

Unser MdB, Wolfgang Wiehle, gibt einen kurzen Überblick..

Erste Rede im Bundestag: Wolfgang Wiehle bewertet Vorschlag der Bundesregierung mit klarem Urteil

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbands München Süd, Wolfgang Wiehle, MdB, hatte am 22.2.18 um 17.10 Uhr seinen ersten Auftritt am Rednerpult im Bundestag. Mit einer engagierten, fachlich kompetenten und rhetorisch sicheren Entgegnung zu einem Vorschlag der Bundesregierung konnte er seinen Standpunkt bestens in Szene setzen.

In der Aktuellen Stunde holte Wiehle zum Thema “kostenloser Öffentlicher Personennahverkehr” die Bundesregierung auf den Boden der Realität zurück. Mit sachlichen Argumenten und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtete Wiehle dieses – nach ideologischem Wunschkonzert klingende – Thema. Am Ende stellte er der Regierung ein klares Urteil für ihren Vorschlag aus.

Altparteien kommen mit AfD im Bundestag nicht klar

Die Themen Familiennachzug und Altersfestellung bei sogenannten “minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen” werden von der AfD klar angesprochen. Die Altparteien machen – um ihre eigenen Versäumnisse lautstark zu überdecken – aus der Benennung der offensichtlichen Probleme einen “AfD-Eklat”. Auch mit Diskriminierung einzelner sporttreibender AfDler haben die Altparteien kein Problem und ebenso keine Skrupel, kompetente AfD-Kandidaten aus wichtigen Gremien fernzuhalten. So sieht er aus: der Kampf gegen die Vernunft